Vorfreude erwünscht!

1 Jul


Queer Action Party 08.08.14

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Gestaltung: Dreque Werque

Hier geht’s zur zugehörigen Facebook-Veranstaltung.

 

Am 07.07. auf zur SaferSpaceStation!

1 Jul

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Genug von dummen Sprüchen an der Bar und auf der Tanzfläche? Wir auch!

Am 07.07. findet die zweite SaferSpaceStation in diesem Jahr statt – Ab 18 Uhr öffnet das VL (Ludwigstraße 37 in Halle) seine Tore für eine diskriminierungssensible, queere Kneipenkultur in entspannter Atmosphäre frei von Mackertum, Diskriminierung, schiefen Blicken und dummen Kommentaren. Auch die umfangreiche queerfeministische Zine-Library wird wieder mit dabei sein. Also kommt vorbei – Zum Schmökern, Quatschen, Kickern, Trinken, Austauschen und Eigene-Ideen-Mitbringen! Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

Hier geht’s zur zugehörigen Facebook-Veranstaltung!

Die Angst vor dem G-Wort – Eine Podiumsdiskussion zu Gender, Ideologie und Wissenschaftlichkeit

16 Jun

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Do, 10.07.2014, 18:00
Hörsaal 1, Haus 30, Franckesche Stiftungen
Die Angst vor dem G-Wort
Eine Podiumsdiskussion zu Gender, Ideologie und Wissenschaftlichkeit

organisiert vom AK que(e)r_einsteigen
in Zusammenarbeit mit dem FSR III

In den jüngsten Debatten um Gleichstellungsmaßnahmen und Schulbildungspläne führten Kritiker_innen wiederholt ein Wort im Munde, das für Furore sorgte: „Gender-Ideologie“. Darin steckt der Vorwurf, die Beschäftigung mit gender sei generell übertrieben – schließlich leben wir doch in einer aufgeklärten Gesellschaft, oder? Oft geht mit einer solchen Kritik auch einher, dass die Gender-Studies als Wissenschaft infrage gestellt werden.
Um solche und weitere Vorwürfe zu beleuchten, gab das Gunda-Werner-Institut in Berlin 2013 die Broschüre Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie. Argumente im Streit um Geschlechterverhältnisse heraus. Die darin erschienenen Texte ermöglichen eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema und beleuchten die Hintergründe von Ideologie-Vorwürfen.
Wir möchten mit den zwei Mitherausgeber_innen Regina Frey (Genderbüro, Berlin) und Sebastian Scheele (Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, TU Berlin) über Gender-Verschwörungstheorien und Antifeminismus sprechen und fragen, was das eigentlich alles mit den aktuellen Demos gegen Bildungspläne zu tun hat.

Moderiert wird der Abend von Thomas Viola Rieske (Dipl.-Psychologe, Dissens e.V.).
Wir freuen uns auf einen konstruktiven Austausch!

Zur zugehörigen Facebook-Veranstaltung geht es hier entlang!

Noch freie Plätze für Workshop zu Rassismus und Critical Whiteness

6 Jun

Der Fachschaftsrat Erziehungswissenschaften der MLU Halle hat einen Workshop zu Rassismus und Critical Whiteness organisiert. Wie ihr euch noch einen der freien Plätze ergattern könnt, erfahrt ihr hier:ws-cw

Bitte um Mithilfe: Lasst Mona wieder lesen!

21 Mai

Gern teilen wir diesen Aufruf, der uns erreichte:

Lasst Mona wieder lesen!

Die Frauenbibliothek MONAliesA entstand in den Wendejahren in Leipzig. Seit 1990 ist sie Ort der Bildung und des Austauschs von Frauen und Mädchen verschiedener Generationen – als Bibliothek, als Treffpunkt und Veranstaltungsraum. Sie wurde somit zum unverzichtbaren Ort der feministischen Auseinandersetzung in Leipzig.

Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten musste die MONAliesA Ende letzten Jahres den Bibliotheksbetrieb einstellen. Damit ist auch ein großer Teil der personellen und finanziellen Infrastruktur weggefallen. Die Schließung der MONAliesA? Das darf kein Dauerzustand sein!

Wir möchten diese einzigartige Sammlung nicht Geschichte werden lassen. Mit einem neuen Trägerverein wollen wir die MONAliesA wiedereröffnen und dabei mit neuen Ideen auf Altem aufbauen. Das geht jedoch nicht ohne Geld. Die MONAliesA braucht dringend Spenden.

Die Spenden werden für die Zukunft der Bibliothek benötigt und für den Ankauf des bisherigen Bestandes und dessen Erweiterung verwendet, außerdem für die Miete im Haus der Demokratie und für weitere laufende Kosten. Sie dienen NICHT der Tilgung von Schulden des ehemaligen Vereins. Der neue Verein, Lotta e.V., ist als gemeinnützig anerkannt und somit berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen. Bitte schicken Sie uns dafür Ihre Postanschrift.

Für Rückfragen stehen wir sehr gerne zur Verfügung:

monaliesa_leipzig@gmx.de

oder

Lotta e.V.
Bornaische Str. 3d
04277 Leipzig

Bitte helfen Sie, die MONAliesA als Teil des frauenpolitischen Netzwerks zu erhalten!

 

Vielen Dank.

Die MONAliesA Rettungsgruppe
vom Lotta e.V.

 

Bitte richten Sie Ihre Spenden an:

Kontoinhaber: Lotta e.V.
BIC:                   GENODEM1GLS
IBAN:                DE35 43060967 1121222800
Bei der GLS Bank

Als Verwendungszweck bitte unbedingt angeben: Spende MONAliesA

Zum Weitersagen&Weiterleiten: Genderforschung in Sachsen-Anhalt – Ausschreibung Förderpreis & Call for Papers

19 Mai

Um die Bedeutung der Genderforschung in der Wissenschaft hervorzuheben, schreibt die Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt 2014 erneut einen Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aus. Die vollständige Ausschreibung findet sich hier.

Zudem findet am 06. November 2014 von 10.00 – 18.00 Uhr an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg der 4. landesweite Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt statt. Die Tagung richtet sich an Promovierende und Postgraduierte. Nachwuchswissenschaftler_innen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten und laufenden Projekte zur Genderforschung vorzustellen und mit den weiteren Teilnehmer_innen der Konferenz zu diskutieren. Der vollständige Call ist hier zu finden.

Zum Weitersagen und Weiterleiten: Studie zu Trans*Teens sucht Teilnehmer*innen!

12 Mai

Einblick in die Lebenslage transgeschlechtlicher Kinder und Jugendlicher in Sachsen-Anhalt

 

Das KGKJH (Kompetenzzentrum für geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe) arbeitet gegenwärtig in einem Praxisforschungsprojekt die Lebenssituation von Trans*Kindern und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt heraus. Die Notwendigkeit ergibt sich dabei aus der Tatsache, dass sich der hohe Leidensdruck transgeschlechtlicher Menschen aus der Unsicherheit und Unwissenheit der meisten Gesellschaftsmitglieder im Umgang mit Transgeschlechtlichkeit speist. Vor diesem Hintergrund bedarf es der Umsetzung konkreter Maßnahmen, um die Lebenssituation von transgeschlechtlichen Menschen nachhaltig zu verbessern.

 

Konkret interessiert die Studie die große Frage, was transgeschlechtliche Kinder und Jugendliche der Region Sachsen-Anhalt brauchen, um hier gut leben zu können.

Dafür sucht das KGKJH noch Interviewpartner_innen – sowohl Kinder und Jugendliche, als auch deren Eltern -, die ihre Lebensgeschichte (anonym) teilen möchten.

 

Kontakt: KGKJH Magdeburg, Ansprechpartnerinnen: Kerstin Schumann, Susann Müller, Tel. 0391 6310556, Email: schumann@geschlechtergerechtejugendhilfe.de

 

Empfehlung: Safer_Space_Station

12 Mai

Dieses Format empfehlen wir euch sehr gern!

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Safer Space Station – im VL Ludwigstraße – am 02. Juni, 07. Juli, 04. August und 01. September – jeweils ab 18 Uhr.

 

Veranstaltungen im Mai

4 Mai

Im Wonnemonat Mai gibt es gleich drei gute Gelegenheiten aus dem Haus zu gehen:

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Vortrag zum IDAHIT: “Queeres Leben in Russland: aktuelle Entwicklungen”

Veranstaltung zum Internationalen Tag gegen Homo-, Inter- und Transphobie (IDAHIT*)

Referent: Artem Uspenskiy (Vorstandsmitglied von Quarteera e.V.)

Frauenzentrum Weiberwirtschaft, Karl-Liebknecht-Straße 34, Halle (Saale)

Die Lage der Schwulen und Lesben in Russland verändert sich in der letzte Zeit sehr schnell. In dem Vortrag werden die Enblicke in die Geschichte gemacht und die aktuelle Situation näher vorgestellt. Immer mehr Schlulen und Lesben aus Russland beantragen Asyl wegen ihre persönliche Situationen. Die Gründe dafür und die Schwirigkeiten, die sie in Deutschland erwarten, werden ein wesentliches Thema des Vortrages sein.

Eine Veranstaltung der Queer Action Gruppe des DornRosa e.V. mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Soziales und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt.

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17.05.2014, 15-18 Uhr

Internationaler Tag gegen Homophobie, Interphobie und Transphobie (IDAHIT*)

Marktplatz Halle

Die Vorbereitungsgruppe zum IDAHIT* lädt Menschen aller Geschlechter, Geschlechtsidentitäten und sexuellen Orientierungen ein, an den Aktionen in Halle teilzunehmen. Es sollen vielfältige Zeichen gegen Homo-, Inter- und Transphobie sowie für Toleranz und Akzeptanz verschiedener geschlechtlich-sexueller Identitäten und Lebens- und Familienformen gesetzt werden.

Aktionen ab 15 Uhr vor dem Ratshof auf dem Marktplatz:
- gemeinsamer Infostand von Vereinen und Initiativen
- Privilegien-Parcours zu geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung
- Füllen von Luftballons für den Rainbowflash
- Plakataktion: Verfassen von Botschaften gegen Homophobie, Transphobie und Interphobie
- 17.05 Uhr: Rainbowflash: Aufsteigen der Luftballons mit Botschaften gegen Homo-, Inter- und Transphobie vor dem Ratshof

Vorbereitet und unterstützt wird der IDAHIT* in Halle von:
AIDS-Hilfe Halle/Sachsen-Anhalt Süd e. V.
Begegnungs- und Beratungs-Zentrum „lebensart“ e. V.
Dornrosa e. V.
AK que(e)r_einsteigen des Studierendenrates der Martin-Luther-Universität Halle
Jugendnetzwerk Lambda Sachsen-Anhalt e. V.
DIE LINKE Stadtvorstand Halle (Saale)
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stadtvorstand Halle (Saale) [Stand 30.04.2014]

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30.05.2014, 20 Uhr

Film: Audre Lorde – The Berlin Years – 1984-1992

Frauenzentrum Weiberwirtschaft, Karl-Liebknecht-Str. 34, Halle (Saale)

Dokumentarfilm, 2012, 79 Minuten

Der Film vermittelt Audre Lordes Beiträge zum deutschen Diskurs über Rassismus, Xenophobie, Antisemitismus, Klassenunterdrückung und Homophobie.

Eintritt gegen Spende.

Eine Veranstaltung der Queer Action Gruppe des Dornrosa e.V. mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Soziales und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt.

Queerer Drag Workshop – Sei der_die Frau / Mann / Butch / Boy / Femme / Kerl / Grrrl / Lady / Star ( / … ) deiner Träume!

30 Apr

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Uhrzeit
Samstag, den 14.06.2014 von 16.00–21.00 Uhr
(danach, spontan/bei Interesse, Selbstinszenierung im öffentlichen Raum)
Sonntag, den 15.06.2014 von 11.00–16.00 Uhr

organisiert vom AK que(e)r_einsteigen
in einer Kooperation mit dem Dornrosa e.V.
gefördert durch die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung und die Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen-Anhalt

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Die Dragqueen Ru Paul behauptete gerne – wir sind nackt geboren, alles andere ist Drag. Wir verstehen Geschlechter als Inszenierungen, einen Mann im Anzug ebenso wie eine Lady oder Queen, die sich schminkt, subtile Geschlechterperformances ebenso wie ein bewusstes in Szene setzen. In diesem Workshop möchten wir uns mit dem besonderen Fokus der Inszenierung von Drag auseinandersetzen.
Die Inszenierung ist als Appell gemeint, nicht sich selbst und andere in der sehr individuellen Auslebung jedweder bisher unbekannter Genderexpression zu zensieren. Den Blick freizumachen für die Schönheit jenseits von Zweigeschlechtlichkeit. Sehen, ohne einzuteilen.

Mit der Gruppe “Sissy Boyz” inszenieren wir seit 2002 eine queere Boygroup, auf der Bühne, in unserer Kunst, im Theater/Film und in Fotoshootings. Bei unseren Drag Performances ist es uns wichtig, weg von einer stereotypen Männlichkeit zu kommen und neue – queere und humorvolle – Entwürfe von Geschlechtern zu finden.

Wir werden zu Beginn dieses Workshops aus unserer eigenen Praxis erzählen und die Begriffe Drag und Queer beleuchten. Außerdem möchten wir einen kleinen Einblick in inspirierende (politische und aktivistische) Drag-Performances geben, der gern von Teilnehmenden ergänzt werden kann.
Dann soll es um Erfahrungen, Wünsche und Interessen gehen und sehr praktisch werden: Wie schminke und/oder kaschiere ich einen Bart? Wie gehe, stehe ich? Was wirkt bei mir besonders männlich/weiblich? Androgyn? Feminin? Wie will ich überhaupt in Drag sein? Welche “anderen” Inszenierungen sind möglich? Während dessen diskutieren wir, geben uns gegenseitig Feedback und wer möchte kann sich auf unserem improvisierten Laufsteg für die Kamera inszenieren und die eigene Wirkung anschauen. Wir freuen uns auf Euch.

Der Workshop ist auf 15 Personen begrenzt.

Referentinnen:

Tomka Weiß (Künstler und Aktivist mit Performances und visuellen Medien/Berlin) und Martina Kock (Schauspielerin und Performerin/Köln). Sie sind Teil der Gruppen „Sissy Boyz“ und „Ärzte ohne Ängste“ und haben kürzlich den Katalog “Sissy Boyz. Queer Performance” im thealit.verlag herausgegeben.

http://www.sissyboyz.de
*looser/poser/genderfucker*

Wie verbindlich anmelden?
Mail an queereinsteigen.halle @googlemail.com
(Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben.)

Teilnahmegebühr?
Es wird um einen Unkostenbeitrag von 10 € gebeten. Teile dich bitte mit, wenn deine finanziellen Mittel stark begrenzt sind – dann kann dieser Beitrag erlassen werden.

Wenn der Bedarf nach der Verdolmetschung in Gebärden besteht oder ihr andere Bedürfnisse habt, die wir nicht bedacht haben, freuen wir uns über eine Mitteilung und versuchen dann, dies zu organisieren.

Der Workshop findet in Halle (Saale) statt.

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