Depression und ihr gesellschaftlicher Subtext – que(e)r gelesen

20 Nov

Während Depression lange Zeit als Frauenkrankheit galt, zumindest weiblich konnotiert war, sind in den letzten Jahren im gesundheitswissenschaftlichen Feld Versuche zu verzeichnen, Depression als Krankheitsbild auch bei Männern wahrnehmbar zu machen.
Wie wird über Depression gesprochen. Wie lassen sich die hohen Diagnosezahlen für Frauen* erklären. Un in welcher Form wird Depression zu einem normalen Phänomen, das jeden [sic!] treffen kann?

Diesen und weiteren Fragen geht Dr. Karen Wagels am 20.11.2014 nach. Wir freuen uns auf den Input und die Diskussion mit euch. Der Vortrag findet im Audimax HS XXIII um 19:00 Uhr statt.

Hier alle weiteren Vortragstermine des Wintersemesters

 

Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

Inter* Menschen zwischen Selbst- und Fremdbestimmung

12 Nov

Sichtbar- und Unsichtbarmachen von Geschlechtlichkeiten

Trotz kurzfristiger Erkrankung unserer Referentin Anja Gregor wird der Vortrag am 13.11. wie geplant stattfinden. In einem Ersatzreferat wird die Thematik der Intersexualität vorgestellt und Abspekte von Selbst- und Fremdbestimmung beleuchtet. Der Vortrag findet um 19 Uhr im Audimax (HS XXIII)  der Uni Halle statt. Es moderiert Dr. Heinz-Jürgen Voß (Angewandte Sexualwissenschaft, Hochschule Merseburg)

Hier alle weiteren Vortragstermine des Wintersemesters

 

Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

Wie Lesben in den deutschen Medien (nicht) dargestellt werden

1 Nov

Wenn in den Medien von queeren Lebenswelten und Problemen die Rede ist, liest man in aller Regel über die „Schwulenbewegung“, „Schwulenparaden“ oder über das „Anti-Schwulen-Gesetz“ in Russland. Selbst Begriffe, die andere mitbetroffene Gruppen benennen – wie zum Beispiel Lesben – sucht man oft vergebens. Was spiegelt sich in der medialen Berichterstattung über Schwule und Lesben wider? In welchen sozialen Rollen werden Lesben am häufigsten porträtiert? Fallen die Reaktionen der Medien auf das Coming-Out schwuler und lesbischer Prominenter gleich aus?

Am 06.11.2014 berichtet Elke Amberg in ihrem Vortrag über die (Un-) Sichtbarkeit und stereotypisierende Darstellung lesbischer Frauen in den Medien, insbesondere in der Presse. Ziel des Vortrags und der anschließenden Diskussion ist es, Ansätze für eine ausgewogene und realistische Berichterstattung über LGBTIQs zu entwickeln.

Der Vortrag findet um 19 Uhr im Audimax (HS XXIII)  der Uni Halle statt.

Zur vollständigen Veranstaltungsbeschreibung hier entlang

Hier alle weiteren Vortragstermine des Wintersemesters

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

Start der Vorlesungsreihe im Wintersemester 2014_15

23 Okt

Nur noch eine Woche, dann geht es los!
Vielleicht habt ihr ja schon unsere ersten Plakate und Flyer entdeckt:

Plakat_01-WS14_15

Leider stimmt die Ortsangabe nicht ganz genau, denn der Vortrag und die kommenden werden im Audimax im Hörsaal XXIII stattfinden.

Wir freuen uns auf euch und sind ganz gespannt!

PS: Hier geht es zum Terminplan mit den Beschreibungen der Vorträge.

Vortrag am 30.10.2014: Der gesellschaftliche Blick auf Prostitution: Zwischen „Sexarbeit“ und „Ausbeutung“

30 Sep

Wir freuen uns schon auf den ersten Vortrag in diesem Wintersemester in unserer Vorlesungsreihe.

Am 30.10.2014 um 19:00 Uhr findet im Hörsaal XXIII des Audimax (Universitätsplatz, Halle) der Vortrag von Sonja Dolinsek (Geschichtswissenschaft, Erfurt/Berlin) statt. Unter dem Titel Der gesellschaftliche Blick auf Prostitution: Zwischen „Sexarbeit“ und „Ausbeutung“ analysiert die Referierende die Debatte um die rechtliche Regelung von Prostitution und steht anschließend für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Wir laden alle Interessierten herzlich ein.

Zur Beschreibung

Hier geht es weiter zur Terminübersicht für dieses Wintersemester.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

Vier Workshops suchen noch weitere Teilnehmer_innen!

21 Sep

Kju_Point 2014 – Workshops in Halle (Saale) 

Mi I 8. Oktober I 14:00–19:00

trans*inter* – was heißt das überhaupt und was hat das mit mir zu tun?

Ein Workshop zu den Unwegsamkeiten von Geschlechtern

von Marek Sancho Höhne

Was bedeuten Geschlecht und gender für uns in unseren Alltagen? Wie leben wir gender jeden Tag? Wann entscheiden wir uns, welchen Rock, welche Hose, welche Bluse, welches Hemd wir tragen? Wer schminkt sich wann und wer darf in welchen Kontexten den Glitzernagellack tragen? Was heißt es für uns persönlich, dass gender unsere Alltage bestimmt? Warum müssen manche Menschen immer gut geschminkt sein, während es für andere verpönt ist? Wie verlaufen Geschlechtergrenzen und was macht aus, wer als weiblich oder männlich gelesen wird?

Was bedeutet es, trans*, inter* oder queer verortet zu sein? Welche rechtlichen und medizinischen Grundlagen gibt es eigentlich in Bezug auf trans* und inter* Körper? Und mit welchen Herausforderungen sehen sich inter* und trans* Personen im Alltag konfrontiert? Woher wissen Menschen eigentlich, welche gender sie leben wollen und wie wird ihnen das verwehrt? Und was ist eigentlich Transphobie?

Wenn ihr Lust habt, euch darüber Gedanken zu machen, was Geschlecht in unseren Alltagen bedeutet und welche Auswirkungen das für trans*und inter* Personen hat, seid ihr hier genau richtig.

Marek Sancho Höhne ist Aktivist*, Wissenschaftler* und freiberuflicher Gendertrainer* aus Berlin. Seit 2010 arbeitet er für_im_am Transgenderradio, Berlin.

Teilnahmebeitrag: 5 € / Anmeldung an kju_point@gmx.de

Sa I 11. Oktober I 11:00–17:00

Definitionsmacht und Konsens FLT*I*Workshop für Frauen, Lesben, Trans*und

Inter*Menschen

von Team F (Hamburg)

Im ersten Teil wollen wir uns der Definitionsmacht widmen: Was ist Definitionsmacht? Welchen Zweck erfüllt diese? Wie taucht diese im eigenen Leben auf und kann dort umgesetzt werden? Wir arbeiten dabei mit Rollenspielen, in denen die Teilnehmer_innen nicht aktiv mitwirken müssen. Welche Schwerpunkte die Diskussionen hierbei haben werden, richtet sich nach euren Bedürfnissen. Denkbar wären zum Beispiel Unterstützungsarbeit und Selbstschutz, Definitionsmacht vs. juristische Praxis, Möglichkeiten des konkreten Handelns

Im zweiten Teil des Workshops soll es dann darum gehen, mit der Vorstellung des „Yes means Yes“Konzepts einen positiven, auf Konsens bedachten Weg zur Sexualität aufzuzeigen und zu überlegen, wie dieses praktischen Einzug in das eigene Leben finden kann. Auch hier arbeiten wir wieder mit Rollenspielen ohne die aktive Einbindung der Teilnehmer_innen. Wir wollen bewusst möglichst alltägliche Situationen aufzeigen, anhand derer sich dann unterschiedliche Umgänge und Probleme, die dabei auftauchen, diskutieren lassen.

Am zweiten Teil des Workshops kann teilgenommen werden, ohne den ersten Teil besucht zu haben. Allen Teilnehmer_innen des Definitionsmacht-Teils empfehlen wir, auch zum zweiten Teil zu kommen!

Im Workshop können sensible und möglicherweise triggernde Themen angesprochen werden. Bitte seid euch dessen bewusst.

Team F., das sind: Laura, Mitarbeiterin des AlleFrauen*Referats der Uni Hamburg, und Navina, Autorin der Broschüren Aufbruch, Wegbegleitung und Kompass (Unterstützung für Betroffene sexualisierter Gewalt).

max. 20 Teilnehmer_innen

Teilnahmebeitrag: 5 € / Anmeldung an kju_point@gmx.de

So I 12. Oktober I 12:00 – 18:00

Poly will nen Keks.

Poly(amorie)Empowerment für Praktizierende und Erstbegeisterte

Workshop von Katharina und Sabine (kju_pointTeam,Halle)

 

„Was denken denn deine Eltern davon? Und deine Kolleg*innen erst? Überhaupt,wie wollt ihr so ein Kind groß ziehen? Und ist Eifersucht nicht schreeeeecklich?“– Wenn Beziehungsweisen zur Sprache kommen, die einvernehmlich mehr als zwei Personen umfassen, wird eines auffällig: eine problembezogene Herangehensweise an das Thema. Das kann manchmal ganz schön nerven. Als würde Poly so gar keine schönen Dinge mit sich bringen!

Unser Workshop versucht, das Thema „Polyamorie“ einmal von einer anderen Seite anzugehen: Er möchte diejenigen unter euch versammeln, die schon einmal in ihrem Leben die Erfahrung gemacht haben (oder gerade machen), gleichzeitig einvernehmliche Beziehungen zu mehr als einem Menschen zu führen – oder auch nur führen zu wollen, zeitgleich in mehr als einen Menschen verliebt zu sein, in Wahlverwandtschaften zusammen zu leben usw.

In zwei Blöcken, die Gruppenarbeiten wie auch kurze Diskussionsrunden umfassen, könnt ihr eure Erfahrungen austauschen, Ordnung ins Beziehungschaos bringen, neues Chaos in alte Ordnungen bringen, eure Wünsche sortieren. Die behandelten Themen ergeben sich aus eurer eigenen Bedürfnislage; es wird viel Raum für die Arbeit an eigenen Fällen/Situationen gegeben werden.

Wir freuen uns auf unterschiedliche Sichtweisen aufs Thema, die sich aus euren unterschiedlichen Hintergründen ergeben.

Zwischen den Blöcken wird es eine längere Mittagspause geben. Wir stellen einige Snacks bereit – weitere vegan/vegetarische Mitbringsel sind sehr gern gesehen.

Katharina hat Kulturwissenschaften in Halle studiert und ist in verschiedenen queeren und queerfeministischen Zusammenhängen aktiv. Gegenwärtig arbeitet sie in einem Forschungsprojekt zur Lebenssituation transidenter Kinder und Jugendlicher in SachsenAnhalt.

Sabine studiert interdisziplinäre Kulturwissenschaft und schaut dabei immer wieder mit einer queerfeministischen Perspektive ins 18. Jahrhundert. Derzeit werkelt sie an ihrer Masterarbeit, in der sie unter anderem über Emanzipation, Authentizität und Aufklärung nachgrübelt. Sie ist seit Jahren in verschiedensten queerfeministischen Projekten in Halle aktiv.

Beide leben seit einigen Jahren polyamor miteinander und mit anderen Menschen.

Teilnahmebeitrag: 5 € / Anmeldung an kju_point@gmx.de

 

 

Fr I 17. Oktober I 12:00 – 17:00

Das nervt! – oder: Wie „Spaßbremsen“ und „Correctnessgelaber“ zur empowernden Identität werden können

Workshop von Lann Hornscheidt und Anna Damm (Berlin)

Kennst du das auch? Alle um dich rum lachen über eine antisexistische Sprachveränderung – und dir bleibt das Lachen im Hals stecken; einige in deiner Sportgruppe sagen so richtig krasse rassistische Dinge und merken es noch nicht mal und du wirst da sowieso immer als die Spaßbremse angesprochen. Die Dozent_in erklärt, dass das, was sie sagt, gar nicht diskriminierend sei, weil es im Altgriechischen, wo das ja alles herkomme, was ganz anderes bedeutet. Du gehst nicht mehr in Seminare, weil du es nicht mehr aushältst, immer falsch gegendert zu werden, immer mit ‚Frau‘ oder ‚Herr‘ angesprochen zu werden. Du traust dich nicht anzusprechen, dass das Seminar nur aus weißen, nichtbehinderten Personen besteht und auch nur Texte von solchen Personen gelesen werden und diese Perspektiven als ‚neutral‘ und ‚normal‘ hergestellt werden.

Kennst du das auch – diese und viele ähnliche und andere Situationen? In dem Workshop wollen wir ausprobieren, wie wir mit solchen Situationen produktiv und empowernd für uns und andere umgehen können; wie wir diese Situationen analysieren und verstehen können; wie wir neue Argumentationen ausprobieren können; wie wir merken können, wann es gar nicht mehr umKommunikation, sondern nur noch um Übertönen und Zumüllen geht. Wir diskutieren und probieren aus, wie wir Allianzen finden können, wie wir uns gegenseitig supporten und um uns kümmern können und wie wir uns selbst und anderen, die diskriminiert sind, Anwesenheiten verschaffen können.

Anna Damm ist Teil der AG Feministisch Sprachhandeln, des Referats für Queer_Feminismus des Referent_innenRats der Humboldt Uni und der Antidiskriminierungsberatung des RefRats.

Lann Hornscheidt ist ebenfalls Teil der AG Feministisch Sprachhandeln. Er ist aktiv in Lehre und Ausprobieren neuer antidiskriminierender Sprach und Kommunikationsformen, ist weiß und nichtbehindert privilegiert, transverortet; tätig an der HumboldtUniversität zu Berlin.

Teilnahmebeitrag: 5 € / Anmeldung an kju_point@gmx.de

Die Workshops finden statt im

Q.

Hardenbergstraße 23

06114 Halle (Saale)

Q. [kju_point] 2014

16 Sep

Ihr Lieben,

nur noch wenige Wochen und es ist wieder soweit: Der temporäre queere Veranstaltungsraum Q. öffnet für zwei Wochen wieder seine Türen und bereichert den halleschen Herbst jeden Tag mit unterschiedlichsten Veranstaltungen. Das volle Programm findet ihr hier!

Und alle weiteren Infos zu auf der offiziellen Q.-Seite.

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SaferSpaceStation muss am 01.09. leider ausfallen!

31 Aug

Liebe SaferSpaceler_innen: Leider ist etwas Unvorhergesehenes passiert. Unser Raumschiff hat eine Panne, die uns leider verunmöglicht, morgen die Türen für euch zu öffnen. Höhere Mächte haben beschlossen, dass die Kneipentüren des VL dieses mal verschlossen bleiben müssen. Es tut uns sehr Leid für die kurzfristige Absage und da es der letzte planmäßige Landetermin war, drehen wir erstmal unsere Weltraumkreise und beratschlagen, wann die Sterne günstig stehen für einen Nachholtermin. Ihr werdet von uns hören!

Q. [kju_point] 2014

28 Aug

Hier könnt ihr schon mal aufs Programmheft luschern. Den Blick ins Programmheft gibt es in Kürze.

Alle Infos zum Q. [kju_point] unter Tumblr oder bei Facebook.
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Design: Wiebque @ DREQUE WERQUE

 

Deutsches Jugendinstitut sucht Teilnehmer_innen für Studie

22 Aug

Hallo du,
am Deutschen Jugendinstitut wird derzeit die Studie „Coming-out – und dann…?!“ durchgeführt. In dieser sollen erstmalig bundesweit die Erfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans* Jugendlichen und jungen Erwachsenen sichtbar gemacht werden. Dabei geht es vor allem um die eigenen Coming-out-Erfahrungen, Diskriminierungserlebnisse und die Nutzung von Freizeitangeboten sowie um die Frage, was eine_n stärken und unterstützen kann. Dafür wird eine Online-Befragung durchgeführt und es gibt auch die Möglichkeit an Interviews teilzunehmen.
Wenn du also zwischen 14 und 27 Jahre alt bist, würden wir uns sehr freuen, wenn du an der Online-Befragung teilnimmst. Die Fragen beziehen sich auf dein Coming-out oder deine Erwartungen dazu, falls du dich bisher nicht geoutet hast. Außerdem gibt es Fragen zu Erfahrungen mit Diskriminierung (doofe Sprüche, Ausgrenzung…) und zu deiner Person. Dabei sind deine Angaben nicht auf dich zurückführbar und du bleibst vollkommen anonym. Die Befragung dauert etwa 20 Minuten. Klick dazu einfach auf den unten stehenden Link.

Es freut uns sehr, dass du an der Befragung teilnimmst!

http://www.dji.de/umfrage_coming_out/

 

Wenn du dich außerdem für ein persönliches Interview zur Verfügung stellen möchtest, kannst du uns gerne unter: coming-out@dji.de oder per Telefon unter 089-62306-310 kontaktieren. Die Interviews dauern etwa 45 Minuten bis 1,5 Stunden und können in ganz Deutschland stattfinden. Aufgrund der Vergleichbarkeit ist es nur möglich, an einem Interview teilzunehmen, wenn du vor maximal 3 Jahren (lesbisch/bi/schwul) beziehungsweise 5 Jahren (trans*) dein erstes Coming-out gegenüber einer oder mehreren anderen Personen hattest. Wir freuen uns über dein Interesse.
Unter der Adresse coming-out@dji.de oder per Telefon unter 089-62306-310 beantworten wir auch gerne alle weiteren Fragen.

 

Wir freuen uns, wenn du diese Nachricht an Freunde und Bekannte weiterleitest.

Herzliche Grüße,
Dein Projektteam
„Coming out – und dann…?!“

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