Schlagwort-Archiv: Intersexualität

Audiodatei zur Podiumsdiskussion zu Intersexualität

8 Nov

Unter folgendem Link gelangt ihr zur Audiodatei der Podiumsdiskussion zu Intersexualität, die am 06.11.2012 in Kooperation mit Radio Corax stattfand. Miteinander diskutiert haben Dr. Maximilian Schochow (Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der MLU Halle), Michaela (Ärztin aus Halle, Intersex-Selbsthilfe) und Dr. Dan Christian Ghattas (IVIM – Interantionale Vereinigung intergeschlechtlicher Menschen, TriQ – TransInterQueer). Der Abend wurde moderiert von Dr. Viola Schubert-Lehnhardt (Rosa-Luxemburg-Stiftung, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der MLU Halle). Ihr findet die Datei auch unter der Rubrik Media unter dem Menüpunkt Audiodateien, wo wir die Mehrheit der bei uns gehaltenten Vorträge zum Anhören und Downloaden bereithalten.

Podiumsdiskussion zu Intersexualität

12 Okt

Am 06.11.2012 findet um 17Uhr eine von uns organisierte Podiumsdiskussion zum Thema ‘Intersexualität’ bei Radio Corax statt. Ihr habt die Wahl: Ihr könnt live im Publikum dabei sein – der Eintritt ist frei – oder aber die Diskussion bei Radio Corax live übertragen im Radio mitverfolgen.

Zwei Veransaltungstipps zum Thema Intersex

12 Jun

In Kürze gibt es in Halle zwei spannende Veranstaltungen zum Thema Intersexualität im VL Ludwigstraße. Zum einen am 21.06.2012 um 20Uhr eine Buchvorstellung mit Vortrag zu “Kein Geschlecht oder viele. Warum es biologisch Frau und Mann nicht gibt.” mit Heinz-Jürgen Voß.

Zum anderen gibt es am 12.07.2012 um  20 Uhr eine Filmvorführung von “Die Katze wäre eher ein Vogel” (Melanie Jilg | 55 min.) und im Anschluss einen Vortrag von Heinz-Jürgen Voß zum Thema “Intersex – nach der Stellungnahme des Deutschen Ethikrates “Intersexualität” ist weiteres Streiten notwendig”.

Weitere Infos findet ihr hier.

Sex und Staat – Warum interessiert sich der Staat für unsere Weichteile?

17 Sep

Prof. Dr. Rebecca Pates, Leipzig
20.Nov.2008, 19.30 Uhr, Audimax, Hörsaal XXIII, Uniplatz 1, Halle

Geschlecht bezeichnet (auch) ein System an Unterscheidungen (Frauen mögen Kinder, Männer Autos; Frauen sind zickig, Männer haben schlechte Laune usw.), durch welche eine gewisse Ordnung geschaffen wird. Diese Ordnung bestimmt unsere Wahrnehmungen und unseren Alltag und ist relativ stabil. Sie lässt sich insbesondere dann schwer ändern, wenn sie institutionalisiert ist: das Geschlecht eines Menschen wird immer auch in Ausweisen genannt. Warum und welche Folgen dies hat, soll hier anhand von Beispielen aus der Rechtswirklichkeit (Heteronormativität und Intersexualität) analysiert werden.


Download (43:45 min, 40 MB)

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