Prof. Dr. Rebecca Pates und Dr. Katharina Rothe
28.Jan.2010, 19.00 Uhr, Melanchthonianum, Hörsaal XX, Uniplatz 8/9, Halle
Wie kommt es, dass im geistes- und sozialwissenschaftlichen Diskurs eine immense kritische und auch spannungsreiche, streitbare Auseinandersetzung mit Konzepten von Geschlechtlichkeit, sex und gender stattgefunden hat, diese offenbar aber nur in geringem Maße in der sogenannten breiten Öffentlichkeit „angekommen“ ist?
In einem Disput möchten wir die aus unseren Horizonten relevanten (psychologischen bzw. politikwissenschaftlichen) Filter vorstellen, die queere Begriffe durchlaufen müssen, um überhaupt eine Wirkung haben zu können.
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