Vortrag

Am 01.11. beginnt unsere Vorlesungsreihe!

Am kommenden Donnerstag beginnt unsere Vorlesungsreihe für dieses Wintersemester mit einem Einführungsvortrag zu 'Queer' von Klemens Ketelhut, der einst diese Vorlesungsreihe mitbegründete. Wir freuen uns riesig, mit euch 5 Jahre que(e)r_einsteigen feiern zu können und hoffen auf euer zahlreiches Erscheinen!

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Vortrag

Terminplan zur Vorlesungsreihe im WS 2012_13

Wir freuen uns, euch den vollständigen Terminplan inclusive Abstracts zur kommenden Vorlesungsreihe präsentieren zu können und freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.

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Dr. Tove Soiland: Warum sich gesellschaftliche Verhältnisse nicht dekonstruieren lassen: Eine an Marx und Foucault orientierte Kritik an queer

25.01.2011, 19 Uhr, Hörsaal XXII, Audimax, Uniplatz 1, Halle Geschlechterverhältnisse lassen sich ebenso wenig dekonstruieren wie Produktionsverhältnisse. Mit dieser These tritt der Vortrag einer allzu simplen Vorstellung von der politischen Veränderbarkeit gesellschaftlicher Verhältnisse entgegen, wie sie sich im Umfeld der US-amerikanischen Cultural Studies entwickelt hat, in deren Tradition auch die Queer-Theorie steht. In einem lediglich vermeintlichen Rekurs auf… Weiterlesen Dr. Tove Soiland: Warum sich gesellschaftliche Verhältnisse nicht dekonstruieren lassen: Eine an Marx und Foucault orientierte Kritik an queer

Vortrag

Queere Interdependenzen statt Intersektionalität

Dr. des Elahe Haschemi Yekani und Beatrice Michalis 21.Jan.2010, 19.00 Uhr, Melanchthonianum, Hörsaal XX, Uniplatz 8/9, Halle In unserem Vortrag möchten wir uns mit der Beziehung zwischen Queer Theory und Intersektionalität auseinandersetzen, die trotz offensichtlicher Parallelen zwischen beiden kritischen Bewegungen eine schwierige bleibt. Während beide Forschungsfelder über das gemeinsame Interesse an der Analyse multipler und… Weiterlesen Queere Interdependenzen statt Intersektionalität

Vortrag

VerQueert Denken – Normalität(en) hinterfragen

Prof. Dr. María do Mar Castro Varela 22.Okt.2009, 19.00 Uhr, Melanchthonianum, Hörsaal XX, Uniplatz 8/9, Halle „Der Begriff heterosexuelle Matrix steht [...] für das Raster der kulturellen Intelligibilität, durch das die Körper, Geschlechtsidentitäten und Begehren naturalisiert werden. [...] Es geht darum, ein hegemoniales diskursives/epistemisches Modell der Geschlechter-Intelligibilität zu charakterisieren, das folgend unterstellt: Damit die Körper… Weiterlesen VerQueert Denken – Normalität(en) hinterfragen

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Körpermodifikationen in BDSM und queerer Kultur – Kritische Gedanken zur Ethnisierung der Ästhetik und der Rassialisierung des Körpers

Dr. Christian Klesse, Manchester Freitag, 12.Dez.2008, 14.15 Uhr, Hörsaal XV des Melanchthonianums, Uniplatz 1, Halle Techniken der Körpermodifikation wie z.B. piercing, tattooing, stretching, scarification, usw. spielten eine besondere Rolle in sex-positiven, schwulen, lesbischen, queeren und/oder BDSM Zusammenhängen lange bevor manche dieser Techniken populärer wurden. Studien zur jüngeren Geschichte der Körpermodifikation in westlichen Ländern gestehen lesbischwulen… Weiterlesen Körpermodifikationen in BDSM und queerer Kultur – Kritische Gedanken zur Ethnisierung der Ästhetik und der Rassialisierung des Körpers

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Intersektionalität und queere Pädagogik – eine Verhältnisbestimmung

Dr. Jutta Hartmann, Hildesheim 04.Dez.2008, 19.30 Uhr, Audimax, Hörsaal XXIII, Uniplatz 1, Halle Intersektionalität steht als relativ neues Forschungsparadigma im Bereich der sozialen Ungleichheitsforschung in enger Verwandtschaft zur queer theory: beide erheben den Anspruch, multiple und konfligierende Kategorisierungsprozesse zu analysieren. Die Frage nach Verbindungen und Trennungen und schließlich nach dem Potential, das beide Ansätze füreinander… Weiterlesen Intersektionalität und queere Pädagogik – eine Verhältnisbestimmung

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„… und erkläre Sie hiermit zu Mann und Frau“ – Heteronormativität als Konzept zur Analyse sozialer Verhältnisse.

Thomas Viola Rieske, Berlin 06.Nov.2008, 19.30 Uhr, Audimax, Hörsaal XXIII, Uniplatz 1, Halle Heteronormativität wird im Rahmen von Queeren Theorien als Analysebegriff benutzt, um die machtvolle Durchdringung von Körpern, Selbstverständnissen und Lebensmöglichkeiten durch Vergeschlechtlichung und Sexualisierung zu begreifen. Als Weiterentwicklung von Begriffen und Analysen aus der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gay & Lesbian Studies… Weiterlesen „… und erkläre Sie hiermit zu Mann und Frau“ – Heteronormativität als Konzept zur Analyse sozialer Verhältnisse.