Veranstaltungshinweise · Vortrag

Anja Gregor: Inter* Menschen zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. Sichtbar- und Unsichtbarmachen von Geschlechtlichkeiten

Letztes Wintersemester musste der Vortrag von Anja Gregor leider krankheitsbedingt ausfallen. Aber jetzt, in der IDAHIT*-Woche, holen wir ihn nach! Also seid ihr herzlich zum ersten Vortrag des Sommersemesters: Am Freitag, den 22. Mai 2015 spricht Anja Gregor (Soziologie, Uni Jena) zum Thema „Inter* Menschen zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. Sichtbar- und Unsichtbarmachen von Geschlechtlichkeiten“. Die Veranstaltung findet wie gewohnt um 19.00 im Audimax der MLU, Hörsaal XXII statt.

Weitere Infos zur Veranstaltung findet ihr hier.

Zum Terminplan für das Sommersemester 2015 kommt ihr hier.

Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

 

Advertisements
Uncategorized · Veranstaltungshinweise · Vortrag

Der Einfluss kultureller Mythen und gesellschaftlicher Strukturen auf den Umgang mit sexualisierter Gewalt

Wir laden alle Interessierten am Donnerstag, den 4.12. um 19 Uhr ins Melanchthonianum Hörsaal XX (Universitätsplatz, Halle) ein. Die Kriminologin und Sozialpsychologin Sandra Schwark thematisiert Vergewaltigungen und sexualisierte Gewalt, sowie damit einhergehende „Vergewaltigungsmythen“ (ergo weit verbreitete, jedoch falsche gesellschaftliche Annahmen über verschiedene Aspekte des Themas sexualisierte Gewalt).

Anschließend findet eine moderierte Diskussion statt.

Der Eintritt ist frei. Weitere Infos zur Veranstaltung.

Zum Terminplan für die gesamte Vorlesungsreihe kommt ihr hier.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

Veranstaltungshinweise · Vortrag

Depression und ihr gesellschaftlicher Subtext – que(e)r gelesen

Während Depression lange Zeit als Frauenkrankheit galt, zumindest weiblich konnotiert war, sind in den letzten Jahren im gesundheitswissenschaftlichen Feld Versuche zu verzeichnen, Depression als Krankheitsbild auch bei Männern wahrnehmbar zu machen.
Wie wird über Depression gesprochen. Wie lassen sich die hohen Diagnosezahlen für Frauen* erklären. Un in welcher Form wird Depression zu einem normalen Phänomen, das jeden [sic!] treffen kann?

Diesen und weiteren Fragen geht Dr. Karen Wagels am 20.11.2014 nach. Wir freuen uns auf den Input und die Diskussion mit euch. Der Vortrag findet im Audimax HS XXIII um 19:00 Uhr statt.

Hier alle weiteren Vortragstermine des Wintersemesters

 

Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

Veranstaltungshinweise · Vortrag

Inter* Menschen zwischen Selbst- und Fremdbestimmung

Sichtbar- und Unsichtbarmachen von Geschlechtlichkeiten

Trotz kurzfristiger Erkrankung unserer Referentin Anja Gregor wird der Vortrag am 13.11. wie geplant stattfinden. In einem Ersatzreferat wird die Thematik der Intersexualität vorgestellt und Abspekte von Selbst- und Fremdbestimmung beleuchtet. Der Vortrag findet um 19 Uhr im Audimax (HS XXIII)  der Uni Halle statt. Es moderiert Dr. Heinz-Jürgen Voß (Angewandte Sexualwissenschaft, Hochschule Merseburg)

Hier alle weiteren Vortragstermine des Wintersemesters

 

Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

Uncategorized · Veranstaltungshinweise · Vortrag

Wie Lesben in den deutschen Medien (nicht) dargestellt werden

Wenn in den Medien von queeren Lebenswelten und Problemen die Rede ist, liest man in aller Regel über die „Schwulenbewegung“, „Schwulenparaden“ oder über das „Anti-Schwulen-Gesetz“ in Russland. Selbst Begriffe, die andere mitbetroffene Gruppen benennen – wie zum Beispiel Lesben – sucht man oft vergebens. Was spiegelt sich in der medialen Berichterstattung über Schwule und Lesben wider? In welchen sozialen Rollen werden Lesben am häufigsten porträtiert? Fallen die Reaktionen der Medien auf das Coming-Out schwuler und lesbischer Prominenter gleich aus?

Am 06.11.2014 berichtet Elke Amberg in ihrem Vortrag über die (Un-) Sichtbarkeit und stereotypisierende Darstellung lesbischer Frauen in den Medien, insbesondere in der Presse. Ziel des Vortrags und der anschließenden Diskussion ist es, Ansätze für eine ausgewogene und realistische Berichterstattung über LGBTIQs zu entwickeln.

Der Vortrag findet um 19 Uhr im Audimax (HS XXIII)  der Uni Halle statt.

Zur vollständigen Veranstaltungsbeschreibung hier entlang

Hier alle weiteren Vortragstermine des Wintersemesters

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

Veranstaltungshinweise · Vortrag

Start der Vorlesungsreihe im Wintersemester 2014_15

Nur noch eine Woche, dann geht es los!
Vielleicht habt ihr ja schon unsere ersten Plakate und Flyer entdeckt:

Plakat_01-WS14_15

Leider stimmt die Ortsangabe nicht ganz genau, denn der Vortrag und die kommenden werden im Audimax im Hörsaal XXIII stattfinden.

Wir freuen uns auf euch und sind ganz gespannt!

PS: Hier geht es zum Terminplan mit den Beschreibungen der Vorträge.

Veranstaltungshinweise · Vortrag

Vortrag am 30.10.2014: Der gesellschaftliche Blick auf Prostitution: Zwischen „Sexarbeit“ und „Ausbeutung“

Wir freuen uns schon auf den ersten Vortrag in diesem Wintersemester in unserer Vorlesungsreihe.

Am 30.10.2014 um 19:00 Uhr findet im Hörsaal XXIII des Audimax (Universitätsplatz, Halle) der Vortrag von Sonja Dolinsek (Geschichtswissenschaft, Erfurt/Berlin) statt. Unter dem Titel Der gesellschaftliche Blick auf Prostitution: Zwischen „Sexarbeit“ und „Ausbeutung“ analysiert die Referierende die Debatte um die rechtliche Regelung von Prostitution und steht anschließend für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Wir laden alle Interessierten herzlich ein.

Zur Beschreibung

Hier geht es weiter zur Terminübersicht für dieses Wintersemester.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch beleidigende, sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die sind oder bereits in der Vergangenheit durch derartiges Verhalten in Erscheinung getreten sind.

q.

Q. [kju_point] 2014

Ihr Lieben,

nur noch wenige Wochen und es ist wieder soweit: Der temporäre queere Veranstaltungsraum Q. öffnet für zwei Wochen wieder seine Türen und bereichert den halleschen Herbst jeden Tag mit unterschiedlichsten Veranstaltungen. Das volle Programm findet ihr hier!

Und alle weiteren Infos zu auf der offiziellen Q.-Seite.

tumblr_nb0iacTp7v1tisioro1_1280

Vortrag

Vortrag – Sookee & Refpolk: „Männlichkeitsentwürfe und (Hetero-)Sexismus im deutschsprachigen Rap“

sookee&refpolk

Am 20.04. gibt es im Reil78 eine vom Ferienland e.V. organisierte Party mit Konzerten von Pyro One, Refpolk und Sookee. Wir wollen euch nicht nur diese Party ans Herz legen, sondern haben die Gelegenheit gleich genutzt und noch als informatives Zusatzprogramm vor dem musikalischen Teil des Abends einen Vortrag mit Sookee und Refpolk organisiert. Das Thema des Vortrags lautet „Männlichkeitsentwürfe und (Hetero-)Seximus im deutschsprachigen Rap“. Der Vortrag startet 19 Uhr und die Teilnahme daran ist kostenlos. Für die anschließende Party des Ferienland e.V. muss natürlich aber auch Eintritt entrichet werden, wenn ihr zuvor am Vortrag teilgenommen habt.

Zur Facebook-Veranstaltung der Party kommt ihr hier.

Zur Facebook-Veranstaltung des Vortrags kommt ihr hier.

Veranstaltungshinweise

Veranstaltungstipp: Diskriminierungsbingo

Vortrag: Diskriminierungsbingo. Warum Ungleichheit keine Einbahnstraße ist….

11.07.2012, 19Uhr in der RosaLinde in Leipzig
Politik gegen Diskriminierung ist – auch und wohl gerade heute – ein wichtiges Instrument, um ungleiche soziale Verhältnisse zu benennen und zu problematisieren. In der Regel werden solche Politiken im Namen von Gruppen gemacht: im Namen „der Lesben“, „der Männer“ oder „der Behinderten“. Der Vorteil ist: Forderungen können klar formuliert und Lösungen relativ eindeutig beschrieben werden. Kompliziert wird es, wenn die Bedürfnisse und Problemlagen von verschiedenen benachteiligten Gruppierungen in einen Konflikt zueinander gestellt werden. Beispielhaft kann dies an der Auseinandersetzung „Muslime versus Schwule“ gezeigt werden, die – seit vielen Jahren – durch die Medien reist. Präzisiert man den Ausgangspunkt dieses angeblichen Konfliktes, dann wird klar, dass ein Problem in der Reduzierung der scheinbar beteiligten Gruppen auf je ein Merkmal der sozialen Ungleichbehandlung liegt.

Wir wollen versuchen, in unserem Vortrag genauer hin zuschauen: wie kann eine solche Verkürzung theoretisch aufgebrochen werden, wie können solche Konflikte präzise analysiert werden? Und: welche Konsequenzen kann eine neue Perspektive auf Ungleichheit und Ungleichbehandlung für gemeinsame Aktivitäten gegen Diskriminierung bedeuten?

Um uns diesen Fragen anzunähern, beschreiben wir zunächst kurz das Konzept der intersektionalen Analyse von Ungleichheit, führen es dann in einem zweiten Schritt beispielhaft vor um in einem dritten Schritt zu diskutieren, was das für politisches Handeln bedeuten kann.

Referent_innen:

Stefanie Krüger hat Diplomerziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg studiert. Außerdem ist sie seit mehreren Jahren in einer studentischen Initiative, die Veranstaltungen zu Themen der queer theory organisiert, aktiv.

Klemens Ketelhut, M.A., ist staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger, studierte Ökonomie, Soziologie und Rehabilitationspädagogik und arbeitet seit 2008 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg am Institut für Pädagogik. Forschungsschwerpunkte: Historische Bildungsforschung sowie aktuelle Fragen der Gender- und Queerstudies.

Veranstalter_in: RosaLinde Leipzig e.V

Eintritt: kostenfrei